🎶 Will you ever return? I won’t be satisfied, ‚Til you’re by My side, Don’t wait any longer, Why don’t you come back, please hurry x2, Come back and stay for good this time, Come back and stay for good this time🎶

Song: Come back and stay – Paul Young

#angellyrics #EngelscheLyriken

#Lehren aus Lockdown  #Lehren aus Krieg  #Lehren aus dem ‚Ohne-Gott-Sein‘

„Der Kunsthandel zeigt nach dem Corona-Schock kaum Anzeichen der Reue“

Kunstmagazin ‚art‘

Und wenn sich gar dieser künstlerische Lebensbereich als untauglich erweist, was dann?! Ein Lebensbereich, wo der Kreative Freiraum findet, in welchem er Des Schöpfers Botschaft an das Menschengeschlecht Stimme und Ausdruck geben sollte. Und wenn dieser Idee, dieser Bestimmung der Mensch, oft zutiefst fremd und feindlich entgegenwirkt, was dann?!

Es ist ein Lebensbereich, den Der Höchste für sich beansprucht hat; nicht weil es Seine Kirche ist, die Ihm ja bereits zugehörig ist, sondern vielmehr, weil es Sein Element ist zu kreieren und zu schöpfen, und weil die Erde, mit Allem auf ihr, Sein Schöpfungswerk ist. Und weil dies ein Schöpfungswerk ist, bei dem der Mensch dazu berufen ist, der Mitschöpfer Des Höchsten zu sein, stattdessen aber das Geschöpf es sich eingeeignet hat, und, mittlerweile ausgefuchst, es anzufangen weiß Räume und Räumnisse für sich zu annektieren und Urheberrecht darauf und dafür zu erheben.

„Krieg und Leichen – die letzte Hoffnung der Reichen“

Kunstmagazin ‚art‘

Sollten wir es nicht alle wissen: Krieg ist eine Maschinerie, welche die Frucht des abtrünnigen Menschenverstandes ist, und welche die Gier des reichen, und doch oft verzweifelten, von Apathie ergriffenen Menschen zu stillen sucht. Es handelt sich um ein Level-Up vom Ausbeuten der niederen Arbeiterklasse, sogar vom Kapitalismus. Der Kriegsführer ist längst weit über den Gedanken hinaus gekommen, dass ihm alles irdische gehört. Das Menschenleben kostet hier nichts. Auch nicht das Leben von einigen Tausenden oder Millionen.

Photos möchte ich hierauf nur drei publizieren, da sie skurril und teils obszön sind. Die Bilder sind im Kunstmagazin ‚art‘, Ausgabe Juni 2020, publiziert, und stellen die künstlerische Antwort auf die gesellschaftlichen Irritationen bereits vom ersten Weltkrieg dar.

Anhand der Kunst werden und sollten jedenfalls auf genau solche Weise die Widrigkeiten unserer Zeit aufgezeigt und bekämpft werden. Die Kunst hat nämlich die Fähigkeit den Zeitgeist ganz genau zu wiedergeben. „Kunst als Waffe“ steht zu Beginn eines Artikels mit Bild, auf dem ein aufgemalter dicker Bourgeois mit Schweinegesicht mit Hut, Zigarre in der Hand, auf dem hinteren Sessel eines Rolls Royce sitzend, an einem Аrmen aus der Arbeiterklasse, mit abgezehrtem, ja verwelktem Gesicht, der müde zu Boden schaut, vorbeifährt und ihm dabei, den Zigarrenzug aussetzend, aus dem Monokel einen überheblichen, abschätzenden (geringschätzenden) Blick zuwirft.

Ein weiteres Bild zeigt Mann und Frau, Eltern auf Arbeit. Sie ziehen an einen Wagen voller Zeitungen. Ihre zwei kleine Babys befinden sich darin, gedeckt mit den Zeitungen. Neben dem Bild:
Wenn das zweite und dritte Kind kommt, beginnt das Elend. Bereits im Mutterleib hungert der kleine Proletarier“ schrieb die KPD-nahe ‚Zeitung für die werktätige Frau‘. Abbruch wurde mit Gefängnis bestraft. Man schätzt, dass Ende der zwanziger Jahre bis zu eine Million Frauen jährlich das Risiko in Kauf nahmen.

‚Mühevolle Ehe‘ von Hanna Nagel
Kunstmagazin ‚art‘

Es folgt das Foto eines Arbeiter-Geisterheers. Ein Haufen Männer, vorwiegend vom niederen Stand, in unterschiedlichsten Arbeitsklamotten, welche ihren Beruf und eben Klasse repräsentieren. Die Gesichter sind divers, doch in die gleiche Richtung schauend: starr, hypnotisiert, manipuliert, fragend, nach Rechenschaft suchend, abgezehrt, ausgebeutet, zornig, verloren.. Der Autor hat sich selbst auf dem Bild, mitten im Arbeiterheer gemalt. Er ist ganz vorn (der 2. von rechts), der Einzige, der nicht in die Richtung der ausgebeuteten Masse schaut, stattdessen Solidarität zeigt und Trost zu bieten sucht.

‚Arbeiter-Geisterheer‘, Solidarität von Otto Griebel
Kunstmagazin ‚art‘

Oft kommt der Gnadenstoß ganz zum Schluss. Nach der Ausbeute, der Unterdrückung und der Erniedrigung wird einem verbissen falsche Moral gepredigt. Arbeiter werden auch heutzutage manipuliert. Arbeitnehmern werden immer noch ungerecht Regeln, Sanktionen und Strafen auferlegt. Recht wird verweigert, man wird belogen; von Recht und Gerechtigkeit, die einem zustehen, wird man ferngehalten, sehr oft abgehalten uberhaupt an diese zu gelangen.

“Vermeidet Überstunden, denkt an die Arbeitslosen! Kämpft für den 8-Stundentag”

So, ganz unmerklich, hat sich jemand auf den Thron der Niedertracht gesetzt.

Kunstmagazin ‚art‘

Lehren aus dem ‚Ohne-Gott-Sein

der Blogautor

Zwei von Gott berufenen Geistlichen, Mann und Frau, von unserer gegenwärtigen Zeit, reisen und lehren im Gottes Namen, im Namen Jesu Christi, auf Veranstaltungen. Die Frau erzählte während der Corona-Pandemie, als die Menschen um des Überlebens willen gezwungen waren sich zu impfen, dass sie die Reichen und Machthabenden, welche angeblich hinter den Kulissen über die Welt herrschen, gefragt habe: „Warum dies so sein müsse, warum sie dieses Geschehen initiieren?“ Die Antwort der Befragten habe gelautet: „Die Sklaven müssen arbeiten.“

Auf einem anderen Bild, vom Artikelautor in der Seitenkolumne mit „Wie die Hyänen“ beschriftet, von John Heartfiled gemalt, (Name: siehe zweite Überschrift) ist eine gelungen echt gemalte, frech anknurrende Hyäne auf einem vom Krieg mit Leichen besäten Schlachtfeld zu sehen. Letztere steht übergroß mitunter den Toten, mit einem Herrenfilzhut, wie es in jener Zeit des Proletariats von Reichen zu tragen üblich war, und mit einer Ehrenkreuzesmedailie aus dem ersten Weltkrieg um den Hals. Sie sehnt nach Verderben. Sie knurrt, heult und jault womöglich, um noch mehr Seelen in den Krieg hineinzuziehen. Von ‚Dem Fürst des Friedens‘ möchte sie absolut nichts wissen, sie hat sich nämlich selbst auf den Thron erhoben.

Jesaja 9,5
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🎶 I have climbed highest mountains, I have run through the fields, Only to be with You, Only to be with You, I have run, I have crawled, I have scaled These city walls, These city walls, Only to be with You, But I still haven’t found what I’m looking for, But I still haven’t found what I’m looking for 🎶

Song: Still haven’t found what I’m looking for – U2

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Aus der Lehre Beinsa Duno’s # Out of Beinsa Duno’s teaching

„Gott ist Licht ohne Schatten, Leben ohne Begrenzungen, Liebe ohne Veränderungen, Wissen ohne Fehler, Freiheit ohne Einschränkungen. Der Freie Wille ist eine Gabe von Gott zur Einheit mit Ihm.“

Der Lehrer Beinsa Duno

#

„God ist light without shadows, life without limitations, love without changings, knowing without faults, freedom without restrictions. The free will is a gift from God for unity with Him.“

The Teacher Beinsa Duno

Reformationstag

„Als einen „Tag der Freiheit“ und zugleich der Zuversicht hat der bayerische evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm den bevorstehenden Reformationstag bezeichnet. Am 31. Oktober 1517 hatte der Augustinermönch Martin Luther in Wittenberg seine 95 Thesen veröffentlicht und damit die Reformation sowie die Kirchenspaltung eingeläutet.

Im Verlauf der von Martin Luther ausgelösten Ereignisse hätten die Gläubigen erkannt, dass der Gott der Bibel gnädig, liebevoll und vergebend an den Menschen handle, sagte Bedford-Strohm. „Wir verlassen uns auf den Gott, der schon so oft gezeigt hat, wie er aus dem Bösesten Gutes machen kann.“ “

Quelle Einleitung

„Ihr, die Ihr nicht verstanden habt…
Ihr, die Gedanken dessen von Wahnsinn gestaut sind…
Ruft Mich an, euch zu helfen!
Ruft Mich an, euch zu vergeben!
Ruft Mich an, eure Seelen, gestaut von menschlichem Wahnsinn, zu reinigen!
Ruft mich an, euch zu heilen!
Denn, ohne Meine Vergebung, ohne Meine Segnung, ohne Meine Gnade und die allvergebende Liebe meines Vaters, den ich liebte von Seele und vom Herzen, seid ihr verloren.
Eure Seelen sind wasserlose Wüsten.
Eure Herzen sind trockenes Meer.
Kehret um, sehet uns an, liebet uns, sehet ein, dass es kein Leben ohne Seinen Atem gibt.
Ohne Meinen Geist!
Segnet uns, damit wir euch segnen!
Im Namen Meines Vaters und Meiner Überheiligen Mutter und durch die Kraft des Heiligen Geistes, ich Christus, Segne euch durch eure Schwester in der Gnade und Liebe Gottes!
Liebet Gott, meine Kinder, damit euer Leben friedlich und selig sei.
Hallelujah!“

Publiziert als Channeling-Botschaft von Polina Nikolova

🎶 I have a dream, a fantasy, To help me through reality, And my destination makes it worth the while, Pushing through the darkness still another mile, I believe in angels, Something good in everything I see, I believe in angels, When I know the time is right for me, I’ll cross the stream, I have a dream 🎶

Song: I have a dream – ABBA

#angellyrics    #EngelscheLyriken

Engelsche Unterredung # Angel talk

Empfangen: „Wir können nicht ohne Gott. Gott will nicht ohne uns.

Received: „We cannot without God. God doesn’t want without us.

#Pastor Wladimir Omelchuk #angeltalk #Engelsgespräch #Nachricht #Botschaft #message #dialogue #Unterredung #angels #Engel

Engelsche Unterredung # Angel talk

Empfangen: „God ist überall, also kannst du überallhin beten.“

Received: „God is everywhere, so you can pray anywhere.“

#angeltalk #Engelsgespräch #Nachricht #Botschaft #message #dialogue #Unterredung #angels #Engel

# because I can pray always and everywhere
Joyce Meyer Ministries

Das Erntedankfest

„Noch bis in die frühe Neuzeit war der größte Teil der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig und musste für das tägliche Brot hart arbeiten. Die Menschen wussten, dass eine reiche Ernte, die sie über den Winter bringen würde, nicht selbstverständlich war und sie als Teil von Gottes Schöpfung verantwortungsbewusst mit ihr umgehen mussten. Mit den Erntedankfeiern brachten die Menschen nicht nur die Freude über die eingefahrene Ernte, sondern auch den Dank über Gottes Fürsorge zum Ausdruck.“

vivat

In Deutschland hat der Feiertag eine nicht geringere wie den US-amerikanischen ‚Thanksgiving Day‘ Wertschätzung. Nur hat Erntedank hierzulande kein festes Datum, sondern fällt immer auf den ersten Oktobersonntag.

An diesem Tag danken wir Menschen Gott, für alles, womit er uns auf Feld und Acker nach der Ernte und übers ganze Jahr beschenkt hat. Es ist hier und dort noch Brauch, dass ein Erntedankzug durchs Land zieht. In Kirchen wird Gott am Kirchenaltar von dem Ernteertrag dargereicht und gedankt.

Aber auch dem irischen Fest Samhain kommt Erntedank sehr nahe. Der Begriff ‚Samhain‘ leitet sich vom altirischen Wort für ‚Ende des Sommers‘ ab. Dieses irisch-keltische Fest ist das letzte von vier großen irischen Festen und markiert traditionell das Ende der Erntezeit und den Beginn des Winters. Die drei anderen Feste sind Imbolg, ein Reinigungsfest, Beltane, das Fest zum Sommeranfang, und Lughnasadh, das den Herbstbeginn markiert.

Ein Fest zum Sommeranfang, ein Fest mit Reinigungsbräuche, ein Fest zum Herbstbeginn, ein Fest zum Ende der Erntezeit. Auch hier, etwa heidnische Riten, hinter denen jedoch Vieles mehr steckt, als auf den ersten Blick. Die Kelten hatten einst ihre wohlberühmten Druiden (nicht mit Droide verwechseln!), und Letztere müssten Ihre Weisheit doch aus einem, im Dasein verwurzelten Urquell geschöpft haben. Alles hat seinen Ursprung, wie man so weiß. Auch Erntedank.

Bildquelle

Kommt uns das Ganze, mitsamt den Festen, irgendwie bekannt vor? Das Erntedankfest führt nämlich zurück zum Alten Testament der Bibel. Und um zu diesem Thema mehr Licht ins Dunkel zu bringen, ist heute hier im Blog Herr Peter Schütt mit einer höchstinteressanten Predigt zu Gast:

Im 2. Buch Mose sind zu Anfang 3 Feste von Gott eingesetzt worden und zwei davon sind im Prinzip Erntedankfeste.

Sieben Wochen nach Passah und dem Fest der ungesäuerten Brote kam das Fest der Ernte oder ‚Fest der Wochen‘, wo die Ernte an sich gefeiert wurde. Hierbei wird besonders das betont, was als erstes geerntet wurde, die Erstlinge der Ernte. Es handelte sich dabei um Getreide. (Sicherlich aber auch um Obst und Gemüse, sowie jedes Gut, das Mutter Erde für uns Lebewesen hervorbringt — A. d. Red.).
Es war auch Pflicht, das Beste der Erstlinge in den Tempel zu bringen und damit Gott zu geben (2. Mose 34, 26).
Weiterhin konnten bei dieser Feier freiwillige Gaben gebracht werden, für die dann Segen (5. Mose 16, 10) versprochen wurde.
Dieses Fest sollte eine freudige Sache für alle Einwohner in Israel werden und war damit auch ein Geschenk von Gott (5. Mose 16, 11).

Als drittes Fest folgte dann das „Fest des Einsammelns“ oder auch „Laubhüttenfest“ genannt. Dieses Fest wurde gefeiert, wenn die Ernte eingelagert wurde (5. Mose 16, 13). Hiermit wurde also ebenfalls der Abschluß der Ernte gefeiert. Und auch hier wird die Freude für alle Einwohner in Israel verordnet. Am Ende von Vers 15 wird das noch einmal betont:

„Denn der Herr, dein Gott, wird dich segnen in all deinem Ertrag und in allem Tun deiner Hände, und du sollst wirklich fröhlich sein.

Bei diesem dritten Fest gibt es indirekt auch noch eine soziale Komponente. (3. Mose 23, 22) Die Felder durften nicht vollständig abgeerntet werden und es durfte auch keine Nachlese erfolgen. Das, was übrig war, konnten sich die Armen und Fremden holen. Auf diese Weise wurden die Ärmsten vorm Verhungern gerettet. Außerdem konnten sich die Ärmsten bei dem Fest auch mitfreuen, weil sie ja gleichzeitig auch etwas zu Essen hatten. Hier wird der Gemeinschaftscharakter deutlich.

Das Feiern und Wohnen in Laubhütten während dieses Festes soll die Israeliten an die Flucht aus Ägypten erinnern, weil sie während der Flucht auch in Hütten gewohnt haben. (3. Mose 23, 42.43)

Ich möchte nun einmal darüber mit Euch nachdenken, was die letzten beiden genannten Feste für uns heute bedeuten können.

Das Fest der Ernte

Hier stehen die Besten der Erstlinge der Ernte im Vordergrund, die ja Gott gehören sollen und dafür wird Segen versprochen.

Was hat diese Vorgehensweise uns heute zu sagen?

Als westlich geprägter Mensch neigt man wohl eher zum wirtschaftlichen Denken und könnte auf die Idee kommen, daß die Erstlinge, die man Gott gibt, eine Art Investition sind, für die man – durch Gottes Segen – reichhaltigen Mehrertrag bekommt. Vielleicht kommt sogar manch einer auf die Idee, den Mehrertrag auszurechnen, indem er den Gesamtertrag von Nachbarn vergleicht, von denen er weiß, wieviel sie von ihren Erstlingen Gott geben 😉
Es gibt zwar einige Bibelstellen, die auf eine solche – wirtschaftliche – Sichtweise hinzudeuten scheinen, aber ich denke, daß diese Sichtweise dem Text nicht gerecht wird.

Wie ist es richtig zu verstehen?
Ich möchte dafür zuerst einmal

das Geben an sich

im neuen Testament betrachten:

2. Korinther 9, 6-11 sagt dazu:
„5 Deswegen hielt ich es für nötig, einige Brüder drum zu bitten, dass sie voranziehen zu euch, fertig zu machen den von euch zuvor verheißenen Segen, dass er bereit sei, so dass es sei eine Gabe des Segens und nicht des Geizes. 6 Damit möchte ich sagen: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten. 7 Jeder gebe, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber liebt Gott. 8 Gott aber vermag euch jede Gnade überreichlich zu geben, damit ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk; 9 wie geschrieben steht: „Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit.“ 10 Der aber Samen darreicht dem Sämann und Brot zur Speise, wird eure Saat darreichen und mehren und die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen, 11 und ihr werdet in allem reich gemacht zu aller Aufrichtigkeit im Geben, die durch uns Danksagung Gott gegenüber bewirkt.“

Die Entscheidung zum Geben ist völlig frei; jeder soll so geben, wie er es für angemessen hält.

Ich kann mich noch erinnern, wie ich diesen Text zum ersten Mal gelesen und was ich dabei empfunden habe. Ich habe es als indirekten Zwang empfunden.

Man soll freiwillig geben. Aber wenn man nicht gibt, dann gibt es auch keinen Segen und folglich ist man gezwungen zu geben, wenn man Segen haben will. Aber das ist auch wieder falsch, denn es heißt ja „nicht aus Zwang“.

Dieses Denken entspricht dem vorhin erwähnten Investitionsdenken: Um Segen zu bekommen, muss ich investieren, ob ich will oder nicht.

Im alten Testament gab es ja neben dem Besten der Erstlingen und den Erstgeburten der Nutztiere ja auch noch die Vorschrift, daß man 10% des eigenen Bruttoertrags (3. Mose 27, 30) an den Tempel abführen mußte (den sogenannten Zehnten).
Hiermit wurden die Kosten für den Tempel – in erster Linie der Lebensunterhalt für die Tempeldiener, die Leviten – bestritten.

Wenn alles vorgeschrieben ist, dann ist es einfach. Aber wie ist es richtig?

Kommen wir noch einmal zu den Erstlingen zurück. Ich tu mal so, als wäre ich ein Bauer und hätte die richtige Einstellung:

Der erste Teil der Ernte ist eingebracht – dies war das Getreide – und nun kommt das Fest der Ernte. Ich mache mir neu bewusst, dass das, was ich ernten konnte, ein Geschenk von Gott war und bin dankbar für das, was mir Gott gegeben hat.
Ich bin mir bewusst, dass ich von Gott abhängig bin, und vertraue auf Ihn.

Und um dieses Vertrauen und diesen Dank deutlich zu machen, gebe ich Gott das Beste von dem, was ich ernten konnte. Vielleicht wird mein Vertrauen und mein Dank dadurch auch öffentlich, aber ich denke, dass es in erster Linie eine Sache zwischen mir und Gott ist, weil nur Gott meine Herzenshaltung sehen kann.

Bin ich dankbar für meine Arbeit, für mein Gehalt, für alle Einkünfte? Bin ich mir bewußt, daß ich von Gott abhängig bin, auch was meine materielle Versorgung angeht? Vertraue ich in dieser Hinsicht auch auf Gott?

Ich denke, daß diese Dankbarkeit, dieses Vertrauen Gott gegenüber, der Auslöser für unser Geben sein soll.

Der Segen, der hier und an vielen anderen Stellen versprochen wird, ist meiner Ansicht nach zweitrangig. Wenn wir diesen Segen in den Vordergrund stellen, dann sind wir ganz schnell wieder dabei, dass wir unsere Gabe als Investition verstehen.



Ehrlichkeit ist sehr wichtig.
Es nützt niemandem was, wenn man vor anderen so tut, als wäre alles toll in Ordnung. Wir finden diese Ehrlichkeit auch indirekt in dem vorhin erwähnten Vers, dass jeder so geben soll, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat:

Sich nicht selbst zum Geben zwingen, sondern die ehrliche Fröhlichkeit zum Geben anstreben.

Zusammenfassung

Das Fest der Erstlinge steht für mein Bewußtsein der Abhängigkeit von Gott und mein Vertrauen auf Ihn und mein Dank für Seine Versorgung und meine Gaben sind nur dann gute Gaben, wenn sie aus dieser Haltung heraus passieren.

Aber das erfüllte Leben mit Jesus und die Freude dabei ist keine Seltenheit. AMEN

Segen

2. Korinther 9, 8: „Gott aber vermag euch jede Gnade überreichlich zu geben, damit ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk.“

von Peter Schütt

🎶 I know Jah lovin‘ is superior, the devil complex inferior, worshiping material, bowing to your silver and gold 🎶

Song: Superior – Gentleman

#angellyrics    #EngelscheLyriken