🎶 When you feel My heat, Look into My eyes .. ..  This is My Kingdom come, This is My Kingdom come 🎶

Song Interpret: Imagine Dragons

#angellyrics    #EngelscheLyriken

Allgütiger Herr Jesus, komme bald!!

Es ist fast ein Jahrhundert vergangen, seitdem der Lehrer, Beinsa Duno, die Weiße Brüderschaft gegründet hat. „Diese Schule wird für zwanzig Jahre eröffnet“, sagte der Lehrer damals, von der Eingebung und Gottes Weisheit heraus, welche er auf Erden gelebt hat.

Neben Wahrheit, Liebe, Weisheit, Gerechtigkeit, Tugend hat er in seinen über 7000 Vorträgen eine wichtige Botschaft übermitteln wollen: „Christus ist hier. Er handelt und arbeitet.“

Was er damit meinte, ist nicht ganz verständlich für jeden Gläubigen, besonders wenn er diese Worte zum ersten Mal hört. Schwierig wird es dann, wenn einer stark an der Religion geheftet ist. Denn hier benötigen wir etwas mehr Einsicht in das Wort Gottes, in die Prophezeiungen Jesu aus den vier Evangelien, sowie in die Offenbarung des Johannes, das letzte Buch der Bibel.

Ein nicht unbedingt Aufsehen erregender Mann, dafür aber gläubig, einst Schullehrer gewesen, den ich als Poet und Bettler kennengelernt habe, und der leider als solcher dann die Erde verlassen hat, sagte mir einmal: „Ich glaube, dass wenn Christus das nächste Mal kommt, Er nicht als Richter, sondern als Retter kommen wird.“

Glauben wir Menschen noch an Propheten? An Solche, mit denen Gott direkt spricht, und durch die Er Seine Offenbarungen mit dem Menschengeschlecht teilt? Oder glauben wir, dass es mit dem Alten Testament getan ist, und dass Gott keine großen Propheten mehr aussendet? Der Mann oben hatte mir etwas prophezeit, für dessen Worte mir erst später einleuchtete.

Auch der offenherzige, keusche Pastor, von dem ich in meinem letzten Post schwärtme, erzählte von einer amerikanischen Frau, einer Prophetin. Ihre Prophezeiung hat sie jetzt, gerade zum Ende des Jahres, 2021, kund gemacht, und diese ihrige Bekanntmachung gelte ab dem 1. Januar des neuen Jahres, 2022. Infolge der Prophezeiung hat der Pastor in seine Kirche den Klub „💯 Tagen von Ruhm“ ausgerufen. Die Frau selbst, hat Ihre Gemeinde, Ihre Kirche berufen, in diesen folgenden 100 Tagen, Zeit für Fasten, Gebet, Lesen des Wort Gottes und für fromme, wohltuende Wohltaten einzuräumen. Die Worte ihrer Prophezeiung lauten genau so: „IN EINHUNDERT TAGEN KOMMT DER RUHM“.

Was und Wer ist Der Ruhm? Wessen Ruhm?!? Ich kann da nur an Einen Einzigen denken. Denn Er ist Der Einzige, Der sich als würdig erweist, als die himmlische Welt durchsucht ward, die Siegel des Buches zu brechen (Offenbarung des Johannes)

Nun ehrlich. Mitten in der Pandemie? Jetzt, wo niemand etwas Gutes zu erwarten hat? Und den Blick vor allem auf schlimme Nachrichten und Einschränkungen gerichtet hat? Wo, vor lauter Eingrenzung und Zusammenrücken man kaum Lust hat Weichnachtsschmuck und -lichter an Fenster und Balkon aufzuhängen (ich persönlich hatte auch keine..)

Eine weitere Prophezeiung, vielmehr Offenbarung, von einer anderen Frau, die einen nicht allzu unberühmten geistigen Lehrer und Wegweiser bei seinen Vorträgen begleitet, und erst vor einigen Wochen von ihr bekannt gegeben wurde, lautet: „Ja, momentan ist es nicht leicht. Es arbeiten schwierige Energien. Die dreieinhalb jährige Zeit, welche im Buch ‚Offenbarung des Johannes‘ beschrieben ist, und als ‚die Zeit des Biestes‘ bekannt ist, läuft aus. Ende des Jahres soll sie vorüber sein. Ab Januar wird die Situation anders sein.“

Dieses letztere hat meine persönliche Einstellung vom Stand der Dinge und vom Sachstand der Ereignisse Kopf gestellt. Die Offenbarungen des Johannes sind sehr bildhaft, und ich habe Jahre in meinem Leben benötigt, um zu der Einsicht zu kommen, dass die beschriebenen Szenen und Ereignisse vielmehr einer spirituellen Realität entsprechen. Selbstverständlich, die Begriffe, welche dort aufgeführt sind, haben mit dem momentan In-der-Welt-Geschehende viel zu tun. Doch die Wahrnehmung hat zum größten Teil ein geistiges Erlebnis zu widerspiegeln. Die Bücher „Gespräche mit Gott“ geben uns auch nicht wenig Einsicht in diese eine Wahrheit.

Das Schwierige, die Prüfung, die Läuterung, die Hetze, die Verfolgung, wie sie in der Bibel beschrieben sind, gibt es sicherlich. Doch der Herr sagt uns eindeutig: Ich habe euch das alles gesagt, damit ihr in Mir Frieden habt. In der Welt werdet ihr hart bedrängt. Doch ihr braucht euch nicht zu fürchten: Ich habe die Welt besiegt.«“ Johannes 16:30-33

Matthäus 28,20:Fürchtet euch nicht!“. Mit diesem Gruß kam Jesus zurück zu dem Häuflein der Enttäuschten und Verzagten.

Jesus ist hier auf Erden, im Geiste, und arbeitet für die Erlösung menschlicher Leben, menschlicher Seelen. Er stellt Sein Königreich her.

Ich sage, bete, flehe an, rufe aus: ALLGÜTIGER HERR JESUS, KOMME BALD! AMEN! AMEN! AMEN! OM!!!

Sich sehnen nach dem Heiligen Geiste

Neulich habe ich einen markanten Pastor im Netz predigen hören, wenn überhaupt in seinem Fall das Ausdeuten mit einfachen und klaren Worten sich als ‚predigen‘ bezeichnen lässt. Er sprach mit jener innigen, ansteckenden, übergehenden, und wiederum zahmen und friedfertigen Inbrunst. Vom Herzen, auch mit Humor, doch dies mit vibranter Stimme, welche sich in Mark, Knochen und Seele einzuprägen sucht.

“Aber Ich sage euch die Wahrheit: es ist euch gut, daß Ich hingehe. Denn so Ich nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; so Ich aber gehe, will Ich Ihn zu euch senden.“ (Johannes 16:7)

Der Pastor sprach von Gottes Versprechen, und sodann von dem Erscheinen und der Gegenwart des Herrn inmitten Seiner Jünger, 40 Tage lang nach Seiner Auferstehung. Er erwähnte, dass Gott während dieser Zeit Seine Schüler lehrte, und wies dann darauf hin, dass Jesus ihnen kurz vor Seiner Himmelfahrt etwas befahl.

Jesus befahl ihnen nach Jerusalem zu gehen und solange dort zu verweilen, bis sie sich mit Macht von Oben kleiden, sprich, bis sie den von Ihm versprochenen Heiligen Geist empfangen.

Das taten sie auch. Dennoch geschah es, dass der Herr einigen von ihnen, Engeln, mitsamt einem kleinen Hinweis nachschicken musste. Am Ölberg schauten nämlich einige, träumerisch und wie unter einem Bann befangen, Dem zum Himmel emporgestiegenen Christus solange, bis Er verschwand, und dann noch eine Zeitlang suchend und wartend nach. Der Pastor benutzte die Stelle, um humorvoll darauf aufmerksam zu machen, dass die Leute von den Engeln geweckt werden mussten. Die Diener Gottes sagten zu den Wartenden, dass Jesus wieder so kommen werde, wie Er auch verschwunden sei. Es gebe folglich, nichts zu schauen und nichts zu warten, sprich, keine Zeit zu vergeuden.

Seine Nachfolger mussten nach Jerusalem gehen, beten und auf das Versprechen des Herrn warten. Wir wissen, dass kurz darauf in Jerusalem, am Pfingsten, in dem Oberzimmer eines Hauses, wo sich die Jünger mit der Gottesmutter und einigen anderen Frauen zum Gebet versammelt hatten, etwas geschah. Die Versammelten empfingen den Heiligen Geist.

Freilich, sie beteten davor. Und dies bestimmt nicht nur einmal, und zwar am letzten Tag, als Ihre Bitten beantwortet wurden. In Gemeinschaft, in innigem, gemeinsamen Gebet empfingen sie die Gaben Gottes, die Gaben des Heiligen Geistes.

Der Pastor erzählte, dass die Betenden Verlangen nach dem Heiligen Geist hatten. Zwar war Dieser das Versprechen Gottes, doch die Betenden suchten Ihn, sie wollten Ihn, sie beteten um Ihn 🙏. Der Pastor erzählte in seiner Offenbarung, dass wir alle dies tun müssen.

Am jüdischen Pfingsttag schüttet Gott den Heiligen Geist aus. In der Gestalt von Feuerzungen senkt sich der Geist, der Tröster, auf die betenden Jünger und Jüngerinnen herab🔥. Die Jünger, mittlerweile Apostel, gehen hinaus in die Menschenmenge, und etwas später in die ganze Welt, und fangen an auf allen fremden Sprachen zu predigen, böse Geister auszutreiben, Kranke zu heilen, Tote zu erwecken, Wunder zu wirken. Durch die Macht des Heiligen Geistes, welcher sie erfüllte.

Gott legt Wert auf die Taufe mit dem Heiligen Geiste ~ auf die Taufe mit Feuer. Und wir dürfen uns nicht ängstigen, dies nicht hassen, nicht misstrauisch werden, die Fähigkeiten und Macht Dessen nicht unterschätzen, keine Angst vor Ihm haben, uns nicht scheuen immer wieder um Ihn zu bitten. Wir sollten uns vielmehr nach Ihm sehnen.

Der 13. Apostel sagt: „Ich wünsche mir, ihr sprechet mehr als ich in Zungen.“

„Und Apostel Paulus stiftet dazu an, spornt die Christen an, zündet die Christen an, sich danach zu sehnen, sich zu sehnen in fremden Zungen zu reden, folglich, sich zunächst nach dem Heiligen Geiste zu sehnen. Dies ist infolge der Sehnsucht nach dem Erfülltsein mit dem Geiste, und ist kein Selbstzweck.“

🙏 „Lieber Herr, Jesus Christus, ich bin durstig. Mache mit noch durstiger.“ 🙏

Geboren von einem Elohim

Die Geschichte um das Christus-Kind👶ist und bleibt sagenumwoben. Für Allezeit.

Eine Jungfrau, ein von Gott auserwählter Gefährte, eine Reise, ein Stall und eine Krippe. Eine himmlische Geburt. Der Heilige Geist kommt hernieder auf die Gottesgebärerin. Der Heiland, das Jesuskind schöpft Seinen ersten Atemzug auf Erden.

Es ist viel darüber erzählt worden, doch nicht viel darüber hinaus. Denn die Mutter ist wie auch das Kind etwas ganz Besonderes. Die Überreine, die Überunschuldige, die Überheilige Maria. Einige Ikonen der östlichen Kirche zeigen dies. Solche, welche mit Eingebung und mit viel Herz ausgemalt sind. Vor allem an den Augen. Mit welch liebevollen Augen mag die Muttergottes Ihr Kind betrachtet haben. Sie, die opferwillige, die ergebene und demütige Dienerin Gottes, die später Ihren Sohn für die Rettung der Menschheit, mit gebrochenem Herzen aufgeben muss.

Nur ein höherer Geist, im Besitz eines sehr großen Herzens, ist im Stande diese Pfeile entgegenzunehmen, ist im Stande dies zu verkraften. Nur eine sosehr liebende Mutter nimmt Ihrem Sohn gleich, das Kreuz auf sich. Dazu wird sie Mutter der Apostel, derjenigen, welche der Sohn Ihr überlässt, wird Mutter der Verlorenen, Verworfenen und Bedürftigen, und später, nach Ihrem Übergang in den Himmel, Mutter der ganzen Welt 🌍.

Ein Elohim, welcher sicherlich, und ohne Zweifel nach Gottes Vorhaben und Vorsehung ausgesandt ward, um Denjenigen zu empfangen, Der einer Solchen Mutter würdig ist.

Bethlehem, im Winter 2021

“Normalerweise pilgern Touristen vor Weihnachten zur Geburtskirche Jesu. Doch dieses Jahr ist alles anders. Ein Besuch an jenem Ort, an dem sich alles zugetragen haben soll (hat).

Ein Sturm ist zu Wochenbeginn über Israel und Palästina gefegt. Er hat Überschwemmungen an der Küste verursacht, ist siebenhundert Meter ins Judäische Bergland hochgeklettert, ohne sich um Grenzen, Mauern oder Checkpoints zu kümmern, und ist auch den Leuten in Bethlehem mächtig um die Ohren gepfiffen. Seine Ausläufer sind am Dienstag noch zu spüren, Sprühregen und Sonne wechseln sich auf dem Platz vor der Geburtskirche ab. Es sind drei Tage bis Heiligabend. Wie ist die Stimmung am Geburtsort von Jesus, so kurz vor Weihnachten?

Anton Salman, der Bürgermeister, lehnt sich aus seinem Schreibtischsessel nach vorn und gibt erst einmal eine di­plomatische Antwort. „Wenn wir von Weihnachten sprechen, dann sprechen wir von Freude – egal, wie die Situation ist.“ Aus seinem Büro blickt Salman auf den Krippenplatz – „einer der wichtigsten Plätze der Welt“, sagt er. Dort wurde, wie in jedem Jahr, ein riesiger Weihnachtsbaum aufgestellt, vor dem eine riesige Krippe steht. Dahinter, fast etwas unauffällig, die Geburtskirche, wo alles sich zugetragen haben soll.”

Quelle: Frankfurter Allgemeine, von C.Meier

🎶 Every woman, every man, join the caravan of love 🎶

Song: Caravan of Love – The Housemartins

#angellyrics   #EngelscheLyriken

Schwarzer Freitag, doch dann Weißer Sonntag # Black Friday, yet then White Sunday

Wir Menschen haben in letzter Zeit einige höchst interessante Sitten, und dementsprechend Feiertage eingeführt. Statt das Leben zu lichten, suchen wir es zu verdunkeln. Wohlan, mag sein, teils unbewusst. Dennoch aber verderblich. Und wiederum ohne dies zu bemerken, denn oft ist keiner da, um dies laut zu posaunen.

Die prachtvollen Adventskalender großer Unternehmen, überfüllt mit jeglichen Gewinnpreisen sind mittlerweile nur noch eine Vorspeise. Sie entfachen die menschliche Habgier und suchen uns gezielt hinters Licht zu führen, uns um die vorweihnachtliche Besinnung und um den wahren Anlass, nämlich den der Geburt des Heilandes zu bringen.

Eine neue Mode, welche in den letzten Jahren in der westlichen Welt geläufig ist, trägt den Namen Black Friday, was ins Deutsche übernommen wurde, und nichts weniger als Schwarzer Freitag bedeutet. Black Week ist, wie es sich von selbst versteht, dann die ihn begleitende einleitende Schwarze Woche. Es kann gesagt werden, die schwarze ‚Fastenwoche‘, welche auf den Scheinfeiertag und auf das darauffolgende schwarze Wochenende hinblickt. Nur leider nicht weiter. Im Vordergrund stehen dabei all die ermäßigten Artikeln und Waren, welche unser Herz begehren, und welche der Mensch dabei eifrig nachjagt. Für unsere Seelen kommt dies ohne Zweifel teuer zu stehen.

Was würde manch einer dazu sagen: 100% Schutz mit mindestens 40% Rabatt?

Die Vorgänger, bzw. die verwüsteten Großmärkte mit ausgeleerten Ständer und Gestelle, wie wir sie vom Film 🎥 „Versprochen ist versprochen“ kennen, gibt es zwar immer noch. Die Mode heißt heutzutage aber vielmehr last minute online shopping. Oder, nennen wir es OnLeib shopping! Warum OnLeib? Weil das Ganze auf dem Leib Christi liegt, und somit wieder auf Seinem Rücken das Kreuz. Denn, wie der Lehrer, Beinsa Duno sagt, wird Christus schon 2000 Jahre gekreuzigt.

Der Lehrer bezeigt den Freitag als Fastentag. Und wir Christen wissen warum. Das ist der schwarze Tag, an welchem Christus gekreuzigt ward. Wie viel müssen wir ihn noch schwärzen?!

Ja, mag sein. Der Freitag ist schwarz und dunkel, und der Samstag auch. Aber nicht der ☀️ Weiße Sonntag ☀️ ! Denn der ehemalige erste Wochentag — ‚Auferstehung‘, wie ihn die Russen zu nennen pflegen — scheint auf und erhellt sodann nicht nur die vorangehende schwarze Woche, sondern alle Jahrhunderte und Jahrtausende, mit Rück- und Vorblick.

Die Sünde lauert überall. Doch Das Licht durchscheint sie, und Es wird 🔜 sehr bald wieder in unseren Herzen 💛 und Seelen geboren werden.

Ich wünsche Euch, beherzte Herzensmenschen, schöne Vorweihnachtszeit und eine unendlich frohe, frohe, frohe Weihnacht 🎄

Engelsche Unterredung # Angel talk

Empfangen: „Was wir leisten, ist unbezahlbar“

Received: „What we accomplish is invaluable.“

Mariä Empfängnis

Mariä Empfängnis ist die Kurzform für das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Am 8. Dezember feiern Orthodoxe, Katholiken, Anglikaner, aber vor allem wir, die wir Muttergottes von Herzen lieben und ehren. Die Gottesgebärerin wird von zwei Heiligen, Joachim und Anna empfangen, himmlisch, im Schoß der Mutter. Die Namen der Eltern stehen zwar nicht in der Bibel, werden jedoch schon um das Jahr 150 n.Chr. in frühchristlichen Schriften angeführt. Das Ereignis ist auch als das unbefleckte Empfängnis Mariens bekannt.

Es war ein farbenfroher Traum, welcher mir vor etwas mehr als einem Jahr träumte. Ich fühlte mich schon damals bewegt, diesen mit der Wenigkeit Menschen, die Interesse daran hätten, zu teilen. Selbstverständlich war er mit Gottesmutter verbunden, und es gibt wohl keinen besseren Anlass als den heutigen Tag, um ihn dem werten Leser zu erzählen. Jedenfalls fühle ich mich recht beherzt und gut veranlagt dies zu tun.

Es träumte mir davon, wie wir, ich und mein Madl, spazierten. Dies geschah an einem sonnigen Tage und in einem Wohnviertel, welches dem, in dem ich wohne ziemlich nahe kam. Nur war es idyllischer und ruhiger, etwas mystisch auch. Einige aufgeräumte Straßen kamen vor, dessen Privatgrundstücke auf beiden Straßenseiten mit den wohlbekannten hohen Buchsbaum- und Nadelsträuchern eingezäunt waren.

Wir hatten zuvor im Traum gebetet, denn das Ereignis, welches folgt, erwies sich als Antwort auf unser Gebet.

In Antwort auf unsere Bitten, finde ich während des Spaziergangs, in einer ruhigen Gasse einen Beutel aus Stoff in den Büschen. Halb versteckt, aus einer in dem Gesträuch ausgehöhlten Vertiefung, nehme ich Letzteren heraus. Ich stelle fest, dass es ein zusammengefaltenes Leinentuch ist, und sobald ich es in die Hände bekomme, mache ich es vorsichtig auf. Darin befinden sich dicke edle Tücher in hellgelber Farbe, ordentlich gestapelt, zwischen denen, wie im Sandwich, reihenweise einige Goldfüchse, sprich Geldscheine, hineingelegt sind. Es gelingt mir den Umschlag zu erhalten und vor Zigeuner, welche ihn stehlen wollen, zu bewahren. Ihn beschützend, gehe ich an einen sicheren Ort, um ihn auszupacken. Ich bringe ihn wohlerhalten nach Hause.

Als dies geschehen ist, schlagen wir den Stoff erneut auf. Was vorhin wie eingesteckte Geldscheine ausgesehen hatte, ergeben sich jetzt zwischen den Tüchern eingeräumte Briefe zu sein. Einer davon spricht mich auf besonderer Weise an.

Sobald ich den Brief ausgefaltet habe, verstehe ich, dass dieser von Gottesmutter Maria ist, und dass Sie uns mit Letzterem eine Botschaft übermitteln möchte. Sie sagte: „Ihr müsst Mein Angesicht wiederauffinden“.

Es wiederherstellen. Ihr wahres Angesicht. Im Traum fühle ich, wie Sie möchte, dass wir unsere wahrhafte Vorstellung von Ihr zurückgewinnen, sowie Empfindung, Gefühl für Sie. Ich schlage das oberste der zusammengefaltenen Tücher auf, und wir sehen zunächst eben Gottesmutter. Auf einem beige-weißen Umhang ist ein sehr schönes, lebendiges Abbild von Ihr gestickt, auf welchem die Muttergottes ganz leicht im Profil steht, nur mit Oberkörper, in blau-rotem Gewand, mit blauer Pelerine, und zärtlicher heller Aura, als ob auch kleine rote Sternchen im Heiligenschein Ihres Hauptes schimmern

Es wird mir klar, dass auch die restlichen Umhänge mit einem Abbild von Heiligen und von lichten himmlischen Wesen beschaffen sind. Mutter Maria legt zudem Akzent darauf, dass wir in Ihr und Ihnen nicht zweifeln dürfen.

In dem Brief sagt uns Muttergottes, dass Sie immer die höchste Währung bietet, und von der Anleitung des Briefes wird klar, dass dies die Fähigkeit selber zu schöpfen ist. Sie ergänzt, dass, damit wir das erhalten, was uns notwendig ist, wir diese Fähigkeit benutzen müssen. Sie hat uns die Schritte und die Methoden gegeben, mit deren Hilfe wir das von uns erwünschte mitschöpfen, aufrufen. Dies sind Visualisierungen, Aufrufe und Formeln, Gebete mit denen wir uns an Sie, an Ihnen, an Gott wenden. Es wird dabei besonderer Akzent auf den Glauben und die Liebe, und vor allem auf die wahrhafte und reelle Wahrnehmung der Existenz der lichten himmlischen Wesen gelegt. Auf den Glauben in deren Hilfe für uns, in ihrer Liebe zu uns, und ihrem Wollen uns zu helfen.

„Ihr müsst Mein Angesicht wiederauffinden“

Gebet an Gott für Glauben # Prayer to God for faith

Galater 5:6 sagt, dass der Glaube durch Liebe funktioniert. Und in 2. Thessalonicher 1:3 sagte Paulus: „Euer Glaube wächst immer mehr, und die Liebe eines jeden füreinander nimmt zu.“

Glaube kann viel in unserem Leben bewirken. Bittet Gott, dass Er Euch hilft, Euren Glauben bei allen Umständen und in Bezug auf alles was Ihr benötigt anzuwenden.

„Auserwählte, liebe Freunde, vertraut auf Mich, fürchtet die Welt nichtIchIch Jesus, habe die Welt besiegt, ihr werdet mit Mir siegreich sein. Liebe Freunde, bittet mit Vertrauen, bittet und Ich werde euch geben: bittet, um alles zu haben. Ich will Meinen Freunden alles schenken, Ich will bereits auf Erden die schönsten Dinge schenken. Geliebte Braut, die Welt liebt nicht wer Mir gehört …“

Galatians 5:6 says that faith works by love. And in 2 Thessalonians 1:3 Paul said: „Your faith grows more and more, and the love of each of you for one another increases.“

Faith can do a lot in our lives. Ask God to help You apply Your faith in every circumstance and to everything You need.

„Chosen ones, dear friends, trust in Me, do not fear the world, I, I Jesus, have conquered the world, you will be victorious with Me. Dear friends, ask with trust, ask and I will give you: ask to have everything. I want to give everything to my friends, I want to give the most beautiful things already on earth. Beloved Bride, the world does not love those who are Mine…“

# Joyce Meyer Ministries